Die meisten Probleme bei der Containerlieferung entstehen nicht beim Transport, sondern in den letzten zwanzig Metern. Diese Checkliste geht die Punkte durch, die am Liefertag zählen.
Vor der Bestellung
- Durchfahrtsbreite und -höhe der Zufahrt messen — inklusive Toren, Ästen und Leitungen
- Wendemöglichkeit für ein Speditionsfahrzeug prüfen
- Tragfähigkeit des Untergrunds beurteilen; auf weichem Boden sinkt ein LKW ein
- Abstellfläche ausmessen und, wenn nötig, ebnen
Wer lädt ab?
Das ist die Frage, die am häufigsten zu spät gestellt wird. Je nach Modell und Spedition wird der Container per Kran, per Stapler oder von mehreren Personen abgeladen. Bei zerlegt gelieferten Containern empfiehlt sich ein Stapler oder vier Personen. Klären Sie das vor dem Liefertermin — nicht am Liefertag.
Bei der Anlieferung
Prüfen Sie die Ware auf sichtbare Schäden, bevor Sie den Frachtbrief unterschreiben. Lassen Sie erkennbare Transportschäden dort vermerken. Das ist keine Voraussetzung für Ihre gesetzlichen Rechte, erleichtert aber die Abwicklung mit der Spedition erheblich.
Melden Sie uns Transportschäden bitte umgehend. Wie es dann weitergeht, steht unter Rückgabe und Erstattung.
Selbstabholung als Alternative
Wenn Sie einen geeigneten Anhänger und die Möglichkeit zum Verladen haben, können Sie Ihre Bestellung nach Zahlungseingang auch an unserem Standort in Essen abholen. Die Versandkostenpauschale entfällt dann. Bitte stimmen Sie den Abholtermin vorab mit uns ab.
Nach dem Aufbau
Prüfen Sie Türen und Verschlüsse auf Gängigkeit und, bei Sanitär- und Poolcontainern, die Anschlüsse auf Dichtigkeit. Kleinigkeiten lassen sich in den ersten Tagen unkompliziert klären.